Herausforderungen der digitalen Transformation, Digitalisierung und KI meistern!

 

Mehrwert schaffen – Unnötige Kosten vermeiden

 

 

Die großen Fertigungsroboter in der Produktion machen mir Angst. Sie sind riesig und beugen sich in einem immer gleichen, leicht abgehackten Rhythmus _ vor und zurück _ vor und zurück _ um Teile aufzunehmen und einzusetzen. Wie Giraffen mit ihren langen Hälsen. Oder wie Dinosaurier aus der Urzeit. Gefährlich! Ich fühle mich bedroht, ausgeliefert und hilflos. Will nur weg.

 

Und das war nur eine Werksbesichtigung vor ein paar Jahren bei einem Automobilhersteller. Wie müssen sich da die Menschen in den Unternehmen fühlen, die mit der Automatisierung, Digitalisierung und KI – der künstlichen Intelligenz – arbeiten und leben müssen?

 

Vorab – man gewöhnt sich daran. Aber davor – bei der Einführung der neuen Technik – herrscht oft Angst. Schaffe ich das? Komme ich da noch mit? Was, wenn ich das alles nicht so schnell kapiere? Werde ich dann entlassen? Und überhaupt, verliere ich durch die moderne Technik meinen Arbeitsplatz? Sind meine Kollegen schneller fit als ich? Bloß nicht zugeben, dass ich Angst habe! Nichts anmerken lassen! Vielleicht erstmal boykottieren. Arbeit vorschieben. Dauert ja noch bis alles reibungslos funktioniert. Wir müssen nur zusammenhalten…

 

Und die Unternehmer? Wie kommen die damit zurecht? Schließlich wollen die das ja. Schaffen die Roboter und die Technik usw. an. – Nicht jeder Unternehmer ist glücklich damit. Die Technik hat sich so schnell entwickelt, da kommt man als Nicht-Fachkraft kaum mit.

 

Also sind die Unternehmer darauf angewiesen ihren kompetenten und gut ausgebildeten Mitarbeitern zu vertrauen. Darauf zu hören, was diese ihnen raten. Nicht so einfach… Schließlich trägt der Unternehmer die volle Verantwortung für alles was in und mit seinem Unternehmen passiert. Notfalls auch mit seinem Privatvermögen. Da hängt also für ihn viel dran.

 

Angst ist ein schlechter Ratgeber. Das wissen wir alle. Und einer Sache zu vertrauen, die noch relativ ohne nachhaltige Erfahrung daher kommt, erst recht. Trotzdem. Wir haben keine andere Chance. Unternehmen können nur bestehen bleiben und dabei Erfolg haben, wenn sie mit der Zeit gehen.

 

Wir haben also auf der einen Seite die Menschen und auf der anderen Seite die Digitale Transformation, Digitalisierung und KI. Erinnern Sie sich noch daran als die Computer eingeführt wurden? Einfacher sollte es werden. Und preiswerter. Weniger Papier und Ablage. Höre ich Sie da grade lachen? Gut so. Nehmen wir das Ganze mit Humor!

 

Die Technik ist nur so gut wie die Menschen, die sie gemacht haben und bedienen. Sie kann ein Segen – was wären wir ohne Computer und Internet – und ein Fluch sein – was wären wir ohne Computer und Internet?

 

Denn auch ein Smartphone ist nur ein Computer. Und wenn wir den „Aus-Knopf“ drücken und den Strom wegnehmen, ist es auch nur eine Maschine – wie die anderen im Unternehmen auch.

 

Die Themen Automatisierung, Digitale Transformation, Digitalisierung und KI haben sehr viele verschiedene Facetten. Und diese bringen verschiedene Herausforderungen mit sich. Für Alle, die damit zu tun haben.

 

Es kommt also darauf an, wie wir damit umgehen. Im besten Fall mit mehr Segen als Fluch.

 

Präventiv:

 

Vorher herausfinden, was das Unternehmen an welchen Stellen braucht. Die Mitarbeiter bei der Vorbereitung mit einbeziehen. Jede Firma ist einmalig – auch wenn es viele andere gibt in derselben Branche, mit derselben Größe …  Es geht nie nur um die interne Umsetzung, sondern auch die externe – zu den Kunden, Lieferanten usw.

 

Begleitend:

 

Mehrwert schaffen durch die Begleitung der Schnittstellen zwischen umgesetzter Automatisierung und den Herausforderungen, die die Automatisierung mit sich bringt. Ebenso wie Einführung der anderen digitalen Themen.  Die Ängste der Mitarbeiter ernst nehmen und sie abbauen. Die Unternehmer und Führungskräfte dabei unterstützen.

 

Lassen Sie uns daran arbeiten. Gerne gemeinsam!

 

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Anmerkung:  Ich benutze die männliche Anrede – einfach weil es einfacher ist. Natürlich meine ich sowohl die Unternehmerinnen als auch die Unternehmer und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – ALLE, egal welchen Geschlechts.